Valentino-Pumps selbst gemacht

Wollt ihr eurer Pumps ein bisschen Pepp verleihen? Dann macht es dem Valentino nach und appliziert die Schuhe mit ein bisschen Stoff oder Spitze.

Was ihr auf dem Foto sieht, sind auf jeden Fall nicht Valentino-Highheels, sondern die Schuhe, die ihr mithilfe dieses Tutorials selbst gestalten könnt. Und dafür braucht ihr nur ein Paar Fetzen schwarzen feinen Stoffes oder Organza, Schere, Klebstoff und 5 Minuten eurer kostbaren Zeit. Das kostenlose Tutorium ist in englischer Sprache, aber kleinschrittig bebildert und für jeden verständlich.

Die Autorin der Idee und der Anleitung ist Lex Shirtl, eine dreifache Mutter mit Liebe zum Detail und einer erstaunlichen Designer-Karriere. Wer ihre wundervoll gestaltete Homepage besucht, erfährt mehr.

Zum Vergleich hier die echten Valentino-Schuhe:

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Vielleicht habt ihr eine alte Spitzengardine zu Hause liegen – jetzt ist die Zeit gekommen sie auseinander zu schneiden und damit die ganz normalen Pumps, die sie tragen, zu veredeln.

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Wenn euch die Spitze und die Stoffreste ausgegangen sind, versucht mal mit Ketten. Bei diesem Schuh hat Tanja Spinelli bestimmt ein echtes Ritterhemd zerstückelt. Beim Laufen machen die Ketten einen Höllenlärm. Die Aufmerksamkeit einer Menschenmenge in Kilometerweite ist gesichert.

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Der echte Gewinner unserer kleinen Auswahl an kuriosen Schuhvariationen ist dieser Damenkettenschuh von  Tove Jansson und Per Emanuelsson. Sie haben damit wirklich den Preis vom Schoemania Design Wettbewerb 2009 gewonnen. Wer will sie nachmachen?

 

 

 

 

 

Die Mütze für die Katz

Katzen sind nicht so mein Ding und ich habe es immer komisch gefunden, wenn Tierliebhaber so sehr um ihre Lieblinge besorgt sind, dass sie sie auch noch kleiden müssen. Aber lustig ist er schon – der Kater mit der Mütze.

Das Foto habe ich auf der Homepage von Ana gefunden. Sie liebt ihren Kater abgöttisch und er schaut dementsprechend nicht nur zu, wenn sie häkelt, sondern macht eifrig mit. Ana hat ihre Homepage gerade gestartet und in ihrem Eröffnungsartikel bietet sie ein kostenloses Tutorial zu der Katzenmütze (auf Englisch) an.

Ana häkelt eigentlich Amigurumis, die so lebensecht sind, das man sich gleich in sie verliebt:

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Die Tiere kann man übrigens aus den Fahrzeugen herausnehmen. Eine sehr gut durchdachte und arrangierte Arbeit. Und die Farben finde ich auch leuchtet schön und wunderbar für Kinder.

Die Anleitungen zu den Amigurumis (darunter auch solche von Star Wars) sind auf der Homepage der jungen Künstlerin zu erwerben: http://mysteriouscats.com

Eden geöffnet

Der Garten Eden ist wieder auf.  Ich fand das Schild von Cafe „Eden“ so lustig, dass ich es unbedingt aufnehmen musste. Aber der Frühling selbst ist so einladend warm und es ist eine paradiesische Erfahrung endlich alles blühen zu sehen. Der Winter war zu lang.

Es grünt so grün das Grüne draußen, dass ich mich innerlich auf diese Farbe voll eingestellt habe. Im Wollgeschäft in der Nähe entdeckte ich ein weiches Baumwollmischgarn in Signalgrün und habe es sofort zu einem Top verarbeitet.

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Und ich konnte nicht gegen den Drang widerstehen, die Körbchen mit je einer Blume zu verschönern und sie mit einem blauen Knopf festzumachen. Es macht Spaß zu experimentieren!

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Und dann habe ich auch ein Rasta-Top gehäkelt, das viel Lust auf Leben und die Verbindung zur Natur signalisiert.

Grün ist auch mein Bandeau-Top aus Bändchengarn – es braucht wirklich keine Träger wegen der guten Passform.

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Die Körbchen des Bandeaus sind konzentrische Kreise mit Reliefstäbchen, die durch Luftmaschenketten miteinander verbunden sind.

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Bald kann man sich damit nach draußen wagen. Und man wird direkt im Paradies landen. Versprochen.

 

 

Einen Schnurrbart häkeln – für sie und ihn

Ist das Bild nicht toll? Manns-toll?

Wollt ihr auch so ein Teil besitzen, mit dem ihr vor dem Spiegel(rahmen) Grimassen schneiden könnt? Oder daraus ein Spielzeug für die Kinder basteln?

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Oder vielleicht auch selber auf einer Party oder beim Fasching glänzen? Ohne aufwendige Schminke und Kostüm… Ja, der echte Bart hat nun mal den entscheidenden Vorteil, dass man ihn immer wieder abrasieren kann. Und Frauen können sich diesen einfach so aufsetzen.

Zugegeben, dieses Projekt ist nichts für Anfänger, aber wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Ich habe das kostenlose Tutorial (auf Englisch) entdeckt und teile es gern mit: http://easymakesmehappy.blogspot.de/2011/02/crochet-mustache-pattern.html.

Viel Spaß beim Nachhäkeln!

Neues Kleid für das Fahrrad

Der Frühling lässt grüssen. Endlich ist die Luft warm, die Sonne klar und energisierend, in der Luft spürt man die frische Brise des aufkeimenden grünen Lebens.  Zeit für ausgedehnte Spaziergänge, Sonnenbäder und Fahrradtouren.

Wie wäre es dann mit einem neuen Bezug für den Sattel? Ein kleines Pölsterchen und gleichzeitig ein farbiger Fleck, eine Marke der Originalität und der Einzigartigkeit. Die Idee habe ich heute in der Zeitschrift „Landlust“ entdeckt und habe mir dann prompt die Anleitung aus der Homepage heruntergeladen. Es ist eine PDF-Datei, die mann erst einmal speichern und später in Ruhe anschauen kann.

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Die Häkel-Anleitung zeigt euch wie ihr drei verschiedene Sattelbezüge anfertigen könnt und hat sogar ein Tutorium für ein Klingel-Kleid.

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Man kann auch weitergehen und das Fahrrad rundum verschönern. Aber das ist etwas für Fortgeschrittene.

Viel Spaß beim Radern und Nachhäkeln!

Eure Bennelle

Online verkaufen

Wollt ihr eure Sachen so breit wie möglich vermarkten? Online womöglich, damit auch das Kind versorgt wird und der Haushalt läuft und ihr selber nicht auf Flohmärkten unter Preis und Faden heruntergehandelt werdet?

Heute habe ich in einem Artikel weitere Möglichkeiten für die Online-Vermarktung eigener Produkte entdeckt. Ich liste sie hier auf, damit ihr auch etwas davon habt. Für Kommentare und eigene Erlebnisse von euch wäre ich seeeehr dankbar!

  • Artfire – wird als der größte Pendant zu Etsy angesehen. Es heißt, man könne problemlos sein Etsy-Shop in  Artfire importieren. Das werde ich mal ausprobieren.
  • Tophatter – eine Versteigerungsseite wie eBay, mit Schwerpunkt auf Handmade.
  • Goodsmiths – Eine kleinere Plattform im Verlgleich zu Etsy, da sie gerade noch durchstartet. Ich bekomme den Newsletter und finde ab und zu interessante Projekte darin.
  • Handmade Catalog – Mit monatlicher Gebühr, dafür bekommt man die Vermarktung und die Promotion geliefert.
  • Meylah – Soweit ich erfahren habe, sollen da keine Einstellgebühren verlangt werden und man kann sich mit den anderen Verkäufern austauschen. Besonders empfohlen wird  Handmadeology Marketplace.
  • Big Cartel – Hier kann man seine eigene Homepage mit Shop aufbauen und mit anderen Blogs und Sites verlinken.
  • eBay – Ich habe es noch nicht als Option für mich ausprobiert. Sollte ich es tun, berichte ich euch von den Erfahrungen als Verkäufer.

Wie vermarktet ihr eure Produkte? Kennt ihr andere Möglichkeiten Handgemachtes und Kunstvolles an die Öffentlichkeit zu bringen?

Abgesehen von  den Online-Shops, habe ich von der Option gehört, eigene Produkte in ein sog. Mietregal einzustellen, das man in einem Laden vorfindet, wo Laufkundschaft Zugang zu den Sachen bekommt. Kennt jemand so eine Möglichkeit in Berlin?

Ich wäre sehr dankbar für eure Kommentare und Erfahrungen.

 

 

 

 

Häkeln als Fitness

Die ehrwürdige alte Dame auf dem Foto zählt nicht zu meinen Erfolgsgeschichten, da sie keines ihrer Strick- und Häkelwerke jemals verkauft hat. Sie häkelt und strickt, um sich fitt zu halten. Ihr Name ist Rose McCann und sie sträkelt seit ihrem 12 Geburtstag. Heute ist sie 101 Jahre alt und ihre Stadt WATERTOWN feiert sie als überzeugte Republikanerin. Wie amerikanisch!

Ich hätte gern mehr von ihr erfahren – wie sie gelebt hat, wen sie beschenkt hat, was sie alles hergestellt hat. Leider gibt die kurze Meldung  von http://www.rep-am.com keine weiteren Angaben. Es ist ja auch ein politisches Medium. Hält die politische Überzeugung auch fitt? Eine gewisse, meine ich?

 

Quelle: http://www.rep-am.com/articles/2013/04/15/news/local/717582.txt

Zweiter und letzter Frühling

Um es positiv auszudrücken, das Leben geht weiter. Gestern war mein erster Markttag als Aussteller und Verkäufer. Er fing mit viel Sonne, Vogelgezwitscher und gute Laute an. Meine Tochter half mir bei dem Aufbau und blieb die ganze Zeit bei mir. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.  Ich hatte die Nacht davor durchgemacht, die Henkel von drei Taschen endlich gehäkelt, vier Ketten finalisiert und einiges mehr. Die Visitenkarten druckte ich gegen 6 Uhr, nachdem die Sonne schon grell im Himmel stand.

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Am Postbahnhof angekommen (mit dem Taxi, da die S-Bahn nicht fuhr und der Bus erst viel zu spät zu erwarten war) erschien mir unser Standplatz der beste überhaupt: genau in der Mitte, gegenüber der Treppentür, sonnenüberflutet, nette Nachbarn, alles wunderbar. Da keine Zwischenwände vorhanden waren, konnten wir nur den Platz auf dem Tisch nutzen (er erschien uns viel, viel zu klein). Wir hatten zu viele Teile mitgenommen und hatten Schwierigkeiten einigermaßen ordentlich die Fläche einzuteilen: rechts die Bustiers, in der Mitte die Schmuckteile, links die viel zu vielen Taschen. Die Fensterpuppe mussten wir ohne die Arme herschleppen, da sie viel zu schwer waren. Sie bekam einen Sommehut, das türkisfarbene Neckholder-Top und 3 Ketten aufgehängt. Dazu noch 2 Taschen und 2 Schals.

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Das Dawanda-Team war super nett, hat uns Papiertüten geschenkt, die Schilder ausgeteilt und eine Kinderecke mit Bastelspaß aufgebaut.

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Die Dawanda-Verkäufer waren sehr aufgeschlossen, gut gelaunt und super nett. Unsere Nachbarn waren „Kritzelmädchen“. Als Frühlingsprodukt für die Messe haben sie diese schönen Filzblumen wie auf dem Foto unten gewählt, aber in ihrem Online-Shop auf Dawanda findet sich viel mehr als das.

Brosche "Sonnenanbeterin"

Hinter uns hatten zwei flippige junge Damen, reizend angezogen, einen schönen Schmuckstand.

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Am besten fand ich bei den „Disorderedkitten“ ihre zuckrigen Anhänger. Schaut euch diesen Donut aus ihrem Dawanda-Shop mal an. Ist er nicht zum Anbeißem?

Alle Shops waren einzigartig und irgendwie „dawanda“.

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Die Organisatoren vom Zweiten Frühling hatten für eine Männerlounge gesorgt, mein kurzer Blick hinein lieferte dieses Bild:

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Ob es gemütlich drin war, weiß ich nicht, aber die Männer hatten wenigstens ihre Ruhe… Daneben gab es einen Kinderbreuungsraum. Das Programm umfaßte einige Modeshows (echt nicht mein Geschmack), gut anmoderiert, doch das Publikum fiel mager aus. Stylisten sorgten für das kostenlose Angebot als Entschädigung für die 5-Euro-Tickets.

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Es wurde geschminkt, die Haare wurden zurechtgemacht und drei Mädchen bekamen neue Kleider…

Unser Stand mittendrin.

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Bei der lauten Musik konnte man nur tanzen. Ich habe die ganze Zeit stehend gehäkelt, getanzt, gelächelt. Es sind 3 Ketten und ein Paar Ohrringe dabei entstanden. Alles nur gute Miene zum bösen Spiel, denn weder ich, noch meine Nachbaren konnten etwas verkaufen. Kein einziger Verkauf! „Katastrophe“, hieß es hinter uns so gegen 16.00 Uhr am Nachmittag. Die Nachbarin von rechts sammelte ihre schönen Stofftaschen und verließ den Tatort zwei Stunden vor dem Schluss.

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Ich hatte den Eindruck, dass ich immer wieder dieselben Gesichter erblicke. Bald stellte sich heraus, dass die meisten Leute, die vorbei liefen und einen nett anlächelten, Kollegen sind, die die Runde machten. Die echten Kunden sind ungeduldig vorbei gehuscht, schlecht gelaunt und unheimlich (meinte meine Tochter). Lag es vielleicht an den teuren Tickets oder an dem Second-Hand-Markt in der unteren Etage, die diese Billigstimmung ausmachte? Ich fand alle Anbieter hier oben toll, doch irgendetwas stimmte nicht.

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Die Innenperspektive. Die Überlegung, ob es sich noch einmal lohnt einen teuren Stand zu mieten, der sich nicht auszahlt. Mein Kaffee ist kalt, ich bin müde. 36 Stunden nicht geschlafen. Die Hoffnung auf einen einzigen Verkauf…

Nicht dass es keine Kundengespräche gab, viele haben die Bikinitops gemustert und einige der Ketten angefasst. Einige kommentierten sogar: „Schön, sehr schön“, andere murmelten untereinander: „Die sehen trocken gut aus, aber wenn man mit ihnen ins Wasser geht, hängen sie schrecklich“. Wer sagt denn, dass die Häkelbikinis  baden gehen sollen? Ich würde sie gerade nach dem Baden anziehen, wenn ich den nassen Bikini loswerden möchte. Aber eigentlich sind die Bustiers, die ich mache, eher für sonnige Tage unter einem offenen, leichten Hemd oder für Partys und für das Tanzen gedacht. Salsa oder Bauchtanz wären perfekt.

Meine Freundin kommt kurz vor 18.00, um uns beim Tragen zu helfen und die Sachen nach Hause zu transportieren. Ihr geht es auch beschissen. Wir sollten einen Sekt darauf trinken, scherzen wir. Zu Hause angekommen, mache ich einen Abstecher zum Internetcafe um die Ecke und kaufe einen Kuchen und einen 2L-Orangensaft. Unsere Belohnung für die ganze Anstrengung. Geteilt durch 7, bekommt jeder ein Stück.

Ich nehme meinen 2-Jährigen mit ins Bett und er weckt mich am nächsten Morgen gegen 8.00 Uhr. Ich bringe ihn in die Küche, wo mein Freund schon frühstückt, gebe den Kleinen ab und schmeiße mich zurück in mein warmes Bett. Gegen 14 Uhr werde ich wieder geweckt, mein Freund hat einen dringenden Auftrag zu bearbeiten. Dusche, es geht irgendwie, mein Tag beginnt.

Das heutige Motto lautet „Be happy, don’t worry“. Ich sage mir, jetzt habe ich genug Ware, um meine Online-Shops aufzufüllen. Und das Leben geht weiter.

 

 

 

 

 

 

Flamenco Top

Ich bin schon ganz zittrig, es bleibt nur diese Nacht vor meinem ersten Event! Mein Schreibtisch und der Boden rund herum sind mit Wollknäueln überhäuft, ich finde den Weg zur Tastatur nur durch die Adlerperspektive 🙂 Dabei habe ich die Schreibarbeit für morgen noch nicht erledigt: die Produktliste machen, Etiketten drucken, Visitenkarten formatieren und ausdrucken, Preise gestalten… Mir fallen die Augen schon zu, aber ich muss es schaffen!!! Der Zweite Frühling soll mir zum großen Durchbruch verhelfen!

Euch wollte ich mein letztes Top nicht vorenthalten. Heute habe ich seine Fäden vernäht und morgen findet er hoffentlich schon einen neuen Besitzer :))

Flamenco-Top

Ich habe es Flamenco-Top genannt, wegen der Farben und wegen der Vorstellung, die ich beim Häkeln hatte, dass es so gut zu einem Flamencorock stehen würde: feurig und unwiderstehlich.

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Wünscht mir Glück, ich werde es brauchen! Das Wetter wird auf jeden Fall mitspielen, es soll sonnig und warm werden. Endlich Frühling!!!

Melonen-Ohrringe

Fruchtig sollte es heute werden, das war mein Plan für den Tag. Ich wollte die zwei letzten angefangenen Bikini-Tops zu Ende häkeln und vernähen und bis Sonntag nur Ohrringe und Ketten herstellen. Aber Pläne sind nur da, um gebrochen und vom Leben zu Nichte gemacht zu werden. Deshalb gelang es mir nur die schon in der Nacht davor gehäkelten Melonen zu falten und aufzuhängen und ein Bustier zu Ende zu häkeln. Viel mehr konnte ich heute nicht schaffen.

Meine Fensterpuppe hat einen sonderbaren Ausdruck. Ich habe ihr heute Abend einen luftigen Sommerhut verpasst. Er steht perfekt zum Bikini-Top. Vielleicht sollte ich dieses Ensamble genauso auf meinem Stand am 14.4. ausstellen.

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Ich habe mich an eine Kiwi-Version  als Ohrringe gewagt, doch die Farben waren nicht das Wahre. Eine Orange habe ich gehäkelt, die aber zu stilisiert geworden ist. Wie wäre es mit einer Orange als Ohrring, so echt wie auf diesem Bild?

beauty girl with orange headscarf and fruit earring on gray background Stock Photo - 8763252

Eine Erinnerung an Vermeer und seinem Mädchen mit dem Perlenohrring… Fotografie von Sergej Lakutin.

Morgen soll alles besser werden. So schnell gebe ich nicht auf.

Eure Bennelle