Gewickelte Armreifen

Diese Reifen sind schon vor zwei Monaten entstanden, aber ich hatte völlig vergessen euch davon zu berichten. Als Grundlage für alle diente die harte Papierrolle, um die meine Wolle von Lana Grossa gewickelt war. Ich habe die Rollen einige Zeit verstaut und dann ist mir eingefallen, dass sie locker durch die Hand passen.

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Für das Umwickeln der Rollen eignet sich alles: Papier, Garn, Bändchengarn, Stoffstreifen oder ein Stück Stoff. Auf dem blauem Reifen habe ich das Ergebnis mit einem kleinen Knoten verziert.

Möglich sind viele andere Varianten.

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Damit ihr es bequem habt, solltet ihr für das Wickeln nicht ein ganzes Knäuel (passt sowieso nicht durch die Rolle), sondern einen langen Faden abschneiden und das Ende einrollen. Passt auf, dass die Unterlage nicht zu sehen ist. Zieht fest das Garn beim Wickeln.

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Noch ein Tipp: wollt ihr ein Schmuckstück haben, dass auch lange dient und gedeiht, vernäht ihr lieber statt zu kleben.

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Und so sieht der Reifen auf dem Handgelenk aus:

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Die vielfarbigen Varianten zeige ich euch in einem zweiten Teil (ich muss die Fotos im falschen Ordner abgelegt haben :))

Bis bald mit neuen Ideen, die euch hoffentlich inspirieren,

eure Bennelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Keine langweiligen Quadrate

Wenn jemand meint, dass Granny Squares eine langweilige Sache sind, hat sich gründlich geirrt. Ich zeige euch ein Paar Beweisstücke für meine Behauptung.

1. Echt schräg zeigt sich dieses Quadrat in 5 Farben:

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Wie es gehäkelt wird und mehr, erfahrt ihr (in englischer Sprache) hier.

2. Die Sternchenvariante ist auch sehr originell:

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Wie das geht, wird hier beschrieben.

3. Die Quadratur des Kreises kann so aussehen:

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Es ist eigentlich eine Muss-Übung für jeden, der den fließenden Übergang zwischen verschiedenen geometrischen Formen anstrebt. Die Anleitung gibt es hier.

Wenn man eine Struktur Masche für Masche aufbaut, existieren keine Grenzen und Einschränkungen. Deshalb liebe ich das Häkeln.

Eure Bennelle

 

 

 

 

 

Die Granny Square Tagesdecke

Bevor ich wieder in tausend neuen Projekten versinke, zeige ich euch meine erste große Granny Decke. Das Wunder besteht aus 60 Quadraten, je 4 bis 6 gleich in der Reihenfolge der Farben darin. Ich habe versucht sie alle aufzunehmen, jedenfalls bekommt ihr hier einige zu sehen.

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Die Technik ist denkbar leicht: Granny pur, gearbeitet in Dreierclustern. Es ist wichtig auf die gleiche Stärke bei den Garnen aufzupassen, damit die Quadrate auch gleich groß ausfallen. Verbinden kann man die Biester durch Vernähen und Verhäkeln und … unterwegs. Ich habe mich für das sichtbare Verhäkeln durch Kettmaschen entschieden. Die Kettmaschen machen den Rand nicht so dick, aber diesen Rand wollte ich unbedingt haben, damit die Decke Struktur bekommt.

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Die Decke hat nach dem Verhäkeln der einzelnen Quadrate und dem Umhäkeln die Größe von 100×180 cm erreicht. Ich habe mich sehr geärgert, dass ich nicht noch eine Reihe hinzugefügt habe, damit ich die 2 m erreiche. Beim nächsten Mal werde ich großzügiger rechnen.

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Auf einem schönen Boden gibt die Decke auch den Teppich ab. Besonders wenn man eine Antirutschmatte darunter packt, kann ich mir diese Variante sehr gut vorstellen. Außerdem ist das Garn schön weich, dick und warm!

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Ja, die Grannies waren ein Genuss, doch das Fädenvernähen eine Plage. Am besten vernäht man jedes Quadrat schon nach der Anfertigung, damit man nicht später 60x4x2 Fädchen verstecken muss.

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Und jetzt ein Paar Worte zum Rand. Da die Quadrate in Clustern gearbeitet sind, ist es ein Leichtes, einfach die große, nach der Verbindung entstandene Fläche zu umhäkeln. ich habe die erste Rehe praktischerweise in Clustern gearbeitet. Die Zweite habe ich in Popcorn-Muster gehäkelt und dann mit Picots abgeschlossen.

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Da es mir nicht bunt genug war, habe ich im Zwischenraum zwischen der ersten und der zweiten Randreihe eine Ziernaht eingehäkelt .

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Und? Wie findet ihr mein neues Werk?

Bis zum nächsten Mal mit neuen Inspirationen,

eure Bennelle

Granny Mania

Ich  habe gerade eine große Granny-Square-Decke fertiggestellt und bin total stolz auf mich. Leider dauert das Zusammenhäkeln und Vernähen der tausend kleinen Fäden der 60 bunten Quadrate ganze Tage und da bin ich eben stecken geblieben.  Ich hoffe euch das Ergebnis schon morgen zu präsentieren. In der Zwischenzeit habe ich für euch einige interessante Granny-Square-Entdeckungen gesammelt:

1. Granny-Amigurumi

Dieses Nashorn ist mein absoluter Favorit. Die Quelle findet ihr auf dem bedruckten Bild.

Bei diesem strahlenden Froschprinzen sitzt jedes Detail. Sogar die goldene Krone ist tadellos geformt.

2. Große Granny-Square-Decke mit Fototutorial

Auf weißem Hintergrund gebetet sind die schönen Farben der großen Decke von Sandra Juto. Ihr kostenloses Tutorial führt euch Schritt für Schritt zur Herstellung eines eigenen Prachtstücks. http://sandrajuto.blogspot.de/2013/07/tutorial-how-to-make-sandra-jutos.html

Überhaupt lohnt sich der Besuch dieses Blogs. Die Fotos zu den vielen unterschiedlichen Themenbereichen sind ein Balsam für das Auge.

3. Kleine Beutel

Elealinda Design bietet die Häkelanleitung zu diesen süßen Beutelchen  als PDF an.

Auf ihrem Blog http://www.elealinda-design.de hat die Künstlerin noch viele Granny-Tutorials eingestellt. Ob Nikolausstiefel, Körbchen mit Deckel oder Girlanden, es ist für jeden etwas dabei.

Jetzt mache ich mich wieder ans Vernähen und melde mich ganz bald mit meinem nächsten Projekt,

eure Bennelle

 

Luftiger Schal aus Regenbogenmohair

Ich mag Projekte aus einem einzigen Knäuel Wolle. Wenn ich auf der Banderolle lese, für einen Pulli wären 450 g von Nöten, bekomme ich schon Herzschmerzen. 450 g sind 9 Knäuel a 50 g. Wahnsinn!

Nein, ich habe die Geduld für Pullis nie gehabt, außerdem muss man dabei ganz genau zählen, ganze zwei gleiche Ärmel herstellen und die Form ganz genau beachten… Wo bleibt der kreative Ausdruck dabei? Für Pullis gibt es Strickmaschinen. Sie stricken schön glatt und regelmäßig und kriegen die Form so richtig gut hin. Ich aber ziehe übersichtlichere Projekte vor (meine Teppiche sind eine andere Sache, sie fallen unter der Rubrik „Meditation im Kreis“ und gehören eher zur Abteilung „Bodenbilder“, die ich eigentlich lieber an der Wand wissen möchte).

Zurück zum heutigen Thema: ein Knäuel Mohair mit wunderschönen Farben – ein süßer luftiger Schal. Mein Dilemma war: wie schaffe ich es den Schal so zu gestalten, dass er lang und voluminös genug wäre, also seine wärmende Funktion erfüllt, und doch nicht mehr als die 50 g braucht. Die Lösung hat das Material selbst herausgefordert: Mohair verlangt viel Luft, um sich auszubreiten, also mit einer stärkeren Nadel ein löchriges Muster kreieren und die Breite auf 10 bis 16 cm begrenzen. Entscheidung getroffen, also legte ich los.

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Damit die Farben schön durchgemischt werden, habe ich immer der Länge nach gehäkelt und auf dem Zufallsprinzip vertraut. Beim Regenbogen kann man nichts falsch machen, die Farben passen immer gut zusammen. Eines verrate ich den Kopielustigen: der Anfang liegt in der Mitte, gehäkelt wird von beiden Seiten.

Und hier zeige ich euch die verschiedenen Möglichkeiten diesen Schmuckschal zu tragen:

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Eine haarige, aber seeehr schöne Angelegenheit.

Der Schal ist auf Dawanda und Etsy zu haben. Ich hoffe, er hat euch gefallen oder zu etwas viel Schöneres inspiriert 🙂

Bis bald,

eure Bennelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Traum in Farbe

Träumt ihr in Farbe oder schwarz-weiß? Haben eure Träume eine gewisse Farbästhetik? Ich meine nicht den symbolischen Wert, sondern die rein bildliche „Szenengestaltung“, Licht, Farbschattierungen, Dunkelheit, klare Farbzusammenstellungen, Nuancen? Ich nehme all diese Elemente und Zusammenhänge im Traum sehr bewusst wahr, doch leider vergesse ich das meiste nach dem Aufwachen.

Was Farben angeht, sehe ich nur im Traum. Tagsüber bin ich farbenblind, d.h. ein Tollpatsch in der Farbgestaltung. Jedes neue Projekt ist ein Kampf, wenn ich die Farben dafür auswähle, deshalb lasse ich mich entweder durch die vorhandenen Farben oder durch meinen Bauch im Prozess leiten und tauche in die Arbeit quasi blind ein.

Heute bekam ich eine Erleuchtung… d.h. ich entdeckte eine Website, die meinen Geist mit Farbensinn verzauberte: http://design-seeds.com/ . Das Artikelbild stammt von diesem e-Book: http://store.blurb.com/ebooks/212300-design-seeds

Hier sind noch einige fantastische Beispiele:

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cat tones

Mehr frische Farben und Ideen gibt es hier: http://blog.design-seeds.com und auf Pinterest: http://pinterest.com/source/design-seeds.com/

patchworked hues

tie tones

frosted tones

misty tones

Ich folge ab heute diese Seite auf Pinterest. Euch wünsche ich Farbinspirationen ohne Ende und erfolgreiches Implementieren in eure Projekte.

Verzaubert und beflügelt,

eure Bennelle

Ein schönes Mädchen trägt meinen Schmuck

Was gibt es Schöneres auf der Welt, als Freude zu schenken und beschenkt zu werden? Beides zusammen trifft selten ein, aber in diesem Fall ist das Glück vollkommen.

Das Mädchen auf dem Artikelbild heißt Nanda. Sie ist soeben 18 Jahre alt geworden (herzlichen Glückwunsch!!!) und hat sich in meinen Hand- und Fußschmuck verliebt und mich kurz angeschrieben. Ich habe mir ihr Blog angeschaut und war begeistert von ihrem Stil und von der Gestaltung ihrer Bilder, also habe ich mich entschlossen, ihr den heiß ersehnten Schmuck zu schenken. Nanda machte daraus fantastische Bilder, die ich euch nicht vorenthalten will.

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Die Ohrringe habe ich aus alter Spitze gestaltet. Das Ornament habe ich ausgeschnitten. Ich finde sie sehr fein und romantisch.

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Seid ihr auch von Nandas Schönheit überwältigt? Alle Fotos und vielmehr findet ihr auf ihrem Blog:  http://srevolrof.blogspot.de/

Mein Schmuck steht ihr aber auch ausgesprochen gut. Schade, dass der Sommer vorbei ist!

Bald gibt es von mir wieder schöne und warme Häkelmode, also bleibt dabei und schaut regelmäßig vorbei!

Eure Bennelle

Mein erstes Cape

Huch, es riecht schon nach Herbst. Neulich bin ich mitten in der Nacht aufgewacht, frierend, und musste die ewig offene Balkontür zumachen. Komisch – es ist doch immer noch Sommer! Oder irre ich mich? Jedenfalls steuern alle Gedanken auf den Herbst zu. Wird es nun geschäftiger oder ruhiger?

Mein Wollladen hat wieder Wolle aussortiert und daran kann man doch nicht vorbeigehen, ohne sie anzufassen. Schön dick, schön warm. Haben die genug von dieser Farbe? Die Gedanken strömen unkontrolliert und überwerfen sich. Ich entscheide mich für orange, schwarz und rot. Daraus wird mein erstes Cape entstehen. Ach ja, und dann kaufe ich mir eine 60 cm lange tunesische Nadel Stärke 10.

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Zu Hause angekommen konnte ich es nicht aushalten die Wolle auf der Stelle herauszunehmen und etwas damit auszuprobieren.

Als erstes häkelte ich vier Quadrate tunesisch. Sie bekamen eine leichte Neigung und so überlegte ich mir zwei davon spiegelverkehrt und mit der Kehrseite nach oben zu verbinden.

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So, jetzt bleibt die Blende in Schwarz.

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Für die Schnürung um den Hals nahm ich den Restfaden in Orange. Die orangefarbenen Teile habe ich mit schwarzer Schnürung verbunden. Dann alles mit Schwarz umrandet.

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Der Schulterwärmer ist zum Schwärmen warm und weich. Durch die tunesische Arbeitsweise ist er 2 cm dick geworden. Diese Wolle  hat nur 40 m pro 50 g, so dass das ganze Häkelstück 300 g geschluckt hat.

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Sind die Farben Orange und Schwarz modisch genug? Ich bediene normalerweise keine modischen Farbtendenzen. Doch wenn ihr wissen wollt, was im Herz trendy ist, sollen die Farben Beere, Rubinrot, Braun gut ankommen. Tja, vielleicht ist Rubinrot keine schlechte Idee.

Bis bald mit neuen Kreationen,

eure Bennelle

 

 

 

Vertikale Aufbewahrung für Wolle

Ich mache heute eine Pause vom Häkeln und würde eigentlich blau machen, aber die Unordnung im Wohnzimmer, wo ich arbeite,  hat gewaltige Ausmaße erreicht.  Ich suche nach brauchbaren Lösungen und weiß, dass meine nur von kurzer Dauer sind.  Es muss etwas total anderes her. Im Internet habe ich zwei wirklich geniale Lösungen für mein „Garnstudio“ gefunden, die ich gern bald selber umsetzen möchte.

Vertikale Garnaufbewahrung

Wenn eine Wand oder zumindest ein Teil der Wand bei euch zu Hause nicht direkt von der Sonne bestrahlt wird und eine Verschönerung braucht oder bester Weise direkt neben eurem Arbeitsplatz steht, könnt ihr von diesem Vorschlag Gebrauch machen.

Peg Board Yarn Storage Idea

Statt Behälter zu verwenden, kann man doch seine Wolle auf Spulen oder Stifte anbringen, die von dem gelöchertem Panel abstehen.

Und damit das Garn auch ordentlich beisamen bleibt, hilft dieses kleine Gerät:

Cute retro yarn winder

Ein gutes Pres-Leistungsverhältnis soll dieses Produkt  hier anbieten. Bestimmt gibt es auch andere Angebote, die den Zweck erfüllen.

Mehr Fotos und Infos über die vertikale Aufbewahrung findet ihr auf dem Blog von Lorna Watt: http://knitsforlife.com/2013/03/26/the-worlds-best-yarn-storage-idea/

Lösung für mehrfarbige Projekte

Crafty Andy aus San Francisco hat sich etwas für Projekte ausgedacht, die mehrere Farben gleichzeitig benötigen. Damit die Garnknäuel nicht überall verstreut sind, hat er sie alle in einen durchsichtigen Plastikeimer gepackt und den Deckel mit Löchern für die Fäden versehen. Die Löcher kann man mit einem Heißkleber (ohne den Kleber drin) hineinbohren. So hat man das ganze Material schön an einem Fleck und das Strick- oder Häkelteil kann auch in der Kiste mit den Garnen aufbewahrt werden, solange es nicht vollendet wurde. Genial!

Diese Idee und andere Projekte von Andy findet ihr hier: http://www.craftyandy.net/2007/07/homemade-yarn-organizer.html

Habt ihr eure eigene Lösung  für die Aufbewahrung von Garnen? Wie sieht euer „Garnstudio“ aus? Auf eure Kommentare und Vorschläge bin ich sehr neugierig.

Ein wunderschönes Wochenende und wolkenlosen Himmel wünscht euch

eure Bennelle

Spitzenkragen selbstgemacht

Wie immer stapeln sich bei mir die Projekte, aber vorzeigen möchte ich nur in Serie hergestellte Schmuckstücke und das dauert noch ein bisschen.

Auf der Suche nach Inspiration bin ich auf diese kostenlose Anleitung gestoßen. Es handelt sich um einen wunderschönen Spitzenkragen in Rot,

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Das Schema und die genauen Angaben bekommt ihr hier.

Wenn ihr keine Kragen mögt, findet ihr vielleicht Gefallen an diesem Choker. Ihr braucht Reste von einem Garn in eurer Lieblingsfarbe und das passende Band.

Die Anleitung dazu befindet sich auf dem Blog von Klara: http://klara-kleingeld.blogspot.com/.

Ach, fehlt euch  das Armband dazu? Dann ist dieses einfache Projekt das Richtige für euch:

Die kostenlose Anleitung dazu bekommt ihr bei eska-kreaitv. Sie hat sogar eine Videotutorialsequenz in ihrem Post eingebaut.

Jetzt mache ich mich ans Vernähen von meinen eigenen Ketten.

Bis ganz bald mit neuen Ideen,

eure Bennelle