Floral gemusterter Jaquardteppich

Dieser Teppich ist wie im Trance entstanden: ich sah die Pastellfarben im Wollladen und konnte nicht widerstehen! Ich schnappte mir 1,5 kg Wolle und bekam leider keinen Mengenrabatt (ein Scherz), aber sei es drum 🙂 Eine Stunde später, kaum zu Hause angekommen, stürzte ich mich in die Arbeit, ohne Plan, ohne genaue oder sogar ungenaue Vorstellung, was ich tue und wie ich es tun sollte. Es ist meine Art zu arbeiten: ich lasse mich vom Schöpfungsprozess leiten und bin selbst überrascht, was daraus entsteht.

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Floraler Teppich im Jaquardmuster

Der florale Teppich in zarten Tönen hat einen Durchmesser von 120 cm erreicht. Er liegt immer noch in meinem Wohnzimmer, da ich mich an ihn überhaupt gewöhnen muss: er ist innerhalb von 24 Stunden entstanden. Ich habe gehäkelt wie der Wind und mich nur zwischendurch kurz schlafen gelegt. Das Ergebnis muss ich erst einmal verdauen.

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Der Teppich kann in meinem DaWanda-Shop erworben werden. Und wenn er euch gefällt, sagt es weiter 🙂

Euch wünsche ich viel Mut zum Experimentieren und wunderbare schöpferische Tranceerlebnisse!

Eure Bennelle

 

Mein erster quadratischer Teppich

Hallo Leute,

heute bin ich einfach stolz auf mich, da ich eine unsichtbare Wand durchbrochen habe: die Quadratur des Kreises. Endlich habe ich einen Teppich hergestellt, der sich ausnahmsweise nicht im Kreis dreht.

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Im Grunde genommen ist das Häkeln von Quadraten von Zentrum aus das Selbe wie das Drehen von Runden, bei denen man herrlich meditieren kann (denkt einfach an Granny Squares). Dieses Mal habe ich die Ecken überbetont und daraus ein schönes Muster geformt.

Wollt ihr ein bisschen mehr darüber erfahren? Lest dann hier weiter.

Bald kommt wieder was Überraschendes, das verspreche ich euch!

Schönen Sommertag,

eure Bennelle

Inspiration aus Italien

Internet ist eine unerschöpfliche Quelle für Entdeckungen und Inspirationen. So, ganz zufällig, bin ich auf die Kreationen des italienischen Modehauses Missoni gestoßen. Westwing home and living versteigert  auf einer Auktion (nur bis heute abend) einige einmalige Textilien und Einrichtungsstücke der Modedynastie aus Italien. Hier erreicht ihr das aktuelle Angebot und darunter dieses bezaubernde Bodenkissen:

T&J Vestor Spa

Die Missoni-Home-Linie verzaubert durch die tollen Farben und Motiven und das obligatorische Zick-Zack-Muster. Mich inspiriert der Teppich auf diesem Bild zu neuen Projekten:

Eine kurze Suche hat mich zu  außergewöhnlich schönen Kleidungsstücken geführt, die richtig gestrickt und gehäkelt sind. Ich entdeckte sie in der Herrenkollektion 2014 des Hauses Missoni.

La famiglia: Großmutter und Firmengründerin Rosita Missoni führt heute ein Unternehmen, in dem alle Familienmitglieder zusammenarbeiten. Sie hat mit ihrem Mann vor vielen Jahren ein Strickwarengeschäft aufgemacht und später eigene Strick- und Häkeldesigns entworfen. Heute ist das Unternehmen nicht nur in der Modebranche ein Name, sondern zunehmend im Bereich der Einrichtung.

Ein Familienunternehmen mit einem Motto: Lebensfreude verbreiten. Mehr von der Unternehmensphilosophie erfahrt ihr in diesem Videointerview mit der kreativen Direktorin der Firma. Ihr eigenes Credo ist „Das Leben gehört den Mutigen!“

Die offizielle Seite des Unternehmens könnt ihr hier besuchen. Dort kann man auch die bunte Mädchenkollektion 2015 mit mutigen Strickwesten und Taschen bewundern.

Eine schöne Inspirationsquelle ist auch die Bikinikollektion Sommer 2014.

Ich wünsche euch einen schönen Abend, voller Inspiration und Freude,

eure Bennelle

 

Fußschmuck aus feinstem Garn

Versprochen ist versprochen: hier kommen zwei neue Modelle Barfußsandalen, die gestern und vorgestern entstanden sind. Beide sind gehäkelt aus feinster Baumwolle Nr. 10.

Das Modell in Schwarz ist mit je einer facettierten Kunstperle in der Mitte und am Ende der Wickelbänder versehen. Da die Perlen auch schwarz sind, fallen sie kaum auf. Nur wenn das richtige Licht auf sie fällt, würde sie jemand entdecken.

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IMG_1872Das Modell in Rot hat eine strengere geometrische Form und erinnert an die Filethäkerei. Man kann sehr viel in dieser Richtung entwickeln und aus einer reichen Tradition des Handwerks schöpfen.

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Wenn es euch gefällt, sagt es weiter. Die Barfußsandalen sind wie immer in meinen Online Shops zu erwerben.

Morgen zeige ich euch bunten Fußschmuck,

eure Bennelle

 

 

Ausschreibung für Textilkünstler – Miniartextil ARTE&ARTE

Für alle, die kurzerhand an einem Wettbewerb teilnehmen würden, empfehle ich die Internationale Ausstellung für Gegenwartstexilkunst Miniartextil.

Bildquelle: http://www.miniartextil.it

“GEA- 2014 miniartextil como” heißt die 24. Ausgabe des Events, die vom 5. April bis 2. Juni 2014 in Como, Italien stattfindet.

Gesucht werden Kunststücke aus Textil, die sich dem Thema ERDE widmen. Erlaubt sind Werke mit den Höchstmaßen 20x20x20 cm.

Ich finde die Idee sehr inspirierend!

Wer mehr erfahren möchte, findet alle Infos und Teilnahmebedingungen unter diesem Link.

Deadline: February 28, 2014 (EMAIL).

Ich drücke euch die Daumen,

eure Bennelle

Spitzenkragen an der Kette und andere Colliers

So lange schon habe ich euch meine ersten Colliers versprochen. Entstanden sind bis jetzt nur 3, dazu gesellten sich zwei Kragen der besonderen Art.

Die Kragen, also, bestehen aus zwei Spitzenelementen, die entweder von „Natur“ aus miteinander verbunden sind, oder mithilfe eines kleines Schmuckstücks.

Der Bubikragen ist nur angedeutet und hängt an einer kurzen Kette:

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Die Spitze habe ich lackiert, sodass sie nicht extra gepflegt oder gewaschen werden muss. Zu diesem Kragen gibt es die passenden Ohrringe, aber dazu braucht man einen Schwanenhals, denn bei mir sieht das Set zu überladen aus. Ich würde die Ohrringe getrennt von dem Kragen tragen. Um euch meinen Eindruck zu vermitteln, zeige ich mich selbst in Spitzenverkleidung:

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Und nun Kragen Nr. 2: er besteht aus zwei gleichen Motiven, die durch ein winziges Täschchen aus Metall verbunden sind und an einer silberfarbenen Kette hängen:

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Mehr Kragen wird es bald geben.

Und nun die Spitzencolliers:

Als erstes zeige ich euch einen Riesenschmetterling, der auch ruhig als Applikation dienen kann (wer sagt, er wäre keine?), aber an einer schwarzen Kette hängt:

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Die Dimensionen dieses Riesenschmetterlings sind 22×11 cm.

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Die anderen zwei Colliers sind weiß mit einem Glitzereffekt. Goldbestaubt ist das florale Spitzenelement in einem Quadrat mit abgerundeten Ecken:

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Die bronzene Kette habe ich durch eine kleine Perle mit der Spitze verbunden.

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Wieder weiß, aber noch größer und üppiger ist das letzte Spitzencollier (bis jetzt):

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Diese wundervolle Spitze schimmert in Silber.

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Dieses Spitzenstück misst 16×13 cm und hängt an einer platinfarbenen Kette.

Ich habe Blut geleckt, das kann ich euch sagen 🙂

Was haltet ihr davon?

Später Gruß zur Nacht,

eure Bennelle

 

Glamouröser Ohrenschmuck mit Sternenstaub

In den letzten Tagen zeigte ich euch meine Kreationen in Farbe (es ist so meditativ kleinste Details auszumalen und Farbtupfer nach Lust und Laune anzubringen!), heute läuft Berlin über eine dünne Frostschicht – die Menschen ähneln Pinguinen, die leicht gleitend die Arme aufschwingen, damit sie das Gleichgewicht halten können. Was nun? Kommt der Winter doch?

Wenn schon Frost, dann bitte mit Stil! Der passende Schmuck für den glamourösen Auftritt im Winter wäre weiße Spitze mit Glitzer in Gold oder Silber: mit anderen Worten „Sternenstaub“ :)!

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Ich mag die neu entdeckte Möglichkeit feinste Formen und Strukturen ausschneiden zu können und ihnen Halt und Lichtkraft zu verleihen.

Morgen kommen die lang versprochenen Colliers.

Bis dahin bleibt gesund und kreativ,

eure Bennelle

 

 

 

 

 

 

 

Ohrenschmuck im Ethno-Stil

In den letzten Tagen habe ich eine Serie von Spitzenohrringen angefertigt, die von der Volkskunst Lateinamerikas beeinflusst wurde. Sowohl die Motive, als auch die Farben sind im Stil der Maia oder der Textilkunst aus Mexiko. Ich erhebe hier keinen Anspruch auf Genauigkeit – ich hatte keine konkreten Vorbilder und habe mir auch nichts angeschaut – die Formen sprossen von alleine und so musste ich sie dementsprechend bemalen. Das Besondere bei dieser Serie ist der Einsatz von Nagellack als letzer Strich – dieser Arbeitsschritt ist sehr aufwendig und kostet einen weiteren Tag in der Herstellung. Jedes Paar ist einzigartig und kaum wiederholbar.

Und nun kommen die Bilder:

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Ich bin vom Ergebnis begeistert und hoffe, dass mein Ethno-Experiment euch auch gefällt. Wenn das der Fall ist, sagt es weiter :). Die Ohrringe sind schon auf DaWanda zu sehen, bald auch auf Etsy.

Morgen zeige ich euch die Colliers aus Spitze, versprochen!

Kreativer Gruß,

eure Bennelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karnevalszeit – bunte Ohrringe für lustige Anlässe

Meine Spitzenohrringen-Kollektion ist gewaltig gewachsen. Euch möchte ich heute eine kleine Serie vorstellen, die ziemlich gut für die Karnevalszeit geeignet ist: sie besteht aus einem Spitzenornament in vielen verschiedenen Farbvarianten.

Einfarbig habe ich dieses Ornament in Hell- und Smaragdgrün:

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Weiß ist auch dabei, auch mit goldenem Glitzer:

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Richtig karnevalsbunt sind die Varianten, die unten nacheinander folgen:

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Wenn jemand Angst hat, dass die Farben bluten oder abfärben, kann er beruhigt sein: egal welche Farbe ich benutzt habe, versiegele ich meine handbemalten Spitzen mit wasserfestem Lack.  Die Herstellung eines solchen Ohrringes dauert dann (nachdem ich die Spitze gefunden und zerschnitten habe), mindestens 2 Tage: am ersten werden die Motive bemalt und müssen trocknen, am zweiten werden sie versiegelt und müssen wieder trocknen.

Die „Karneval“-Ohrringe aus diesem Post sind in meinem DaWanda-Shop erhältlich. Sie werden versandkostenfrei geliefert.

Bald zeige ich euch andere Motive (ich habe viele tollen Spitzen aus Omas Zeiten erstanden und lustvoll zerschnitten) und  meine ersten Spitzencolliers.

Eine wunderschöne Vollmondnacht wünscht euch

eure Bennelle

 

 

Textilles und Menschliches aus dem handmade supermarket

Mein zweiter Markttag als Ausstellerin ist vorbei und ich versuche heute Revue zu passieren und zu verschnaufen. Es war so schön, mit echten Menschen zu sprechen, Menschen aus allen möglichen Ländern, Kulturen und Hintergründen! Online zu verkaufen ist sicher und bequem – du musst nichts packen, schleppen, ordnen, Stand aufbauen, mit den örtlichen Gegebenheiten Vorlieb nehmen und versuchen alles so gut wie möglich an den Mann (die Frau, das Kind) zu bringen. Und es war ein Wunder, dass ich ein Engel an meiner Seite hatte, eine strahlende, erfahrene FIlzerin mit dem Herz auf dem rechten Fleck: Pavan. Sie teilte mit mir den Stand und brachte alles, was ich nicht hatte: Erfahrung, Ruhe, Ordnung, Erfindungssinn und Displays. Ich, meinerseits, hatte die Nacht davor nicht geschlafen, weil eine Tasche nicht fertig werden wollte. Also war ich totmüde, Chaos pur und völlig aus dem Konzept geraten. Irgendwann kamen schon Kunden und ich war am Pinnen und Auspreisen. Als alles dann stand, ging in mir die Sonne auf. Und am liebsten haben sich mit meinem Stand die kleinen Mädchen beschäftigt. Da ich meine Sonnenblumen als Demonstration des Gewerbes am Ecktischchen gehäkelt habe, kamen die Neugierigen und stellten Fragen.

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Dieses italienische Mädchen wollte wissen, wie man im Kreis häkelt. Wir übten zusammen das Vernähen und machten aus einer feinen, kleinen Sonnenblume einen Ring. Passt er nicht wie angegossen?

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Und der charmanten Eliza stand dieses weiße Halsband gar wunderbar:

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So sah also mein Stand aus:

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Pavan ist so genial: sie spannte einen Regenschirm an der gegenüber liegenden Ecke und pinnte meinen Fußschmuck daran. Die meisten Besucher dachten, es wären knappe Bikini. Kein einziger wusste etwas von Barfußsandalen.

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ich brachte drei meiner aufwendigsten Teppiche mit: zwei hängen hinter mir auf dem Bild. Beim Einräumen nach dem Marktschluss habe ich in der Eile alle drei Teppiche an der Leine vergessen. Aufgefallen war mir der Verlust erst, nachdem ich nach Hause kam. Gott sei Dank wurden sie von den Veranstaltern in Sicherheit gebracht. Heute hole ich sie ab.

Und das ist der Stand von Pavan. Ihr Shop auf Dawanda heißt „sissis order“ und sie ist eine wahre Meisterin des Nassfilzens. Alles kann sie aus der feinen Merinowolle zaubern: von Blumen und Handytäschchen bis aufwendigen Schmuck, atemberaubende Schals aus Seide oder Baumwolle oder Wandbehänge und Portraits.

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Am Nachmittag machte ich die Runde durch den Markt und entdeckte diese unwiderstehliche gehäkelte Torte.

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Die Dame im Hintergrund heißt  Jelena Zak. Ihre farbenfrohen gehäkelten Süßigkeiten und Applikationen sind auf dem  Dawandashop „Jelena-1“ zu bewundern.

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Dieser Schmuck entsteht unter den geschickten Hände von Elisabeth Fuckel mit dem Label KLÜNCK (aus Klunkel und Glück).

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Sie verbindet verschiedene Materialien genauso wie Nostalgisches und Futuristisches.

Die Produkte auf dem nächsten Bild sind alle von Emma Wood selbst gewebt.

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Emma kommt aus England und hat einen tollen Farbensinn. Alle ihre Produkte entstehen aus dieser feinen Merinowolle:

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Auf ihrer Homepage www.emma-wood.com habe ich ein stilsicheres  Männerset entdeckt:

Eine interessante Entdeckung war für mich die Textilpuppenwelt von Anja Haag aus Hamburg.

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Ihr Label heißt „meinePuppe„.  Wir unterhielten uns über die Charaktereigenschaften, die eine Puppe verkörpern darf.  Je weniger spezifisch eine Puppe angelegt ist, desto mehr Fantasie kann das Kind in sie einfließen lassen.

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Mich interessierten die Materialen, aus denen die Haare gemacht sind.  Besonders gelungen fand ich die Haare des Jungen in der Mitte. Sie sind aus Mohair entstanden. Unglaublich!

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Diese ausgefallenen Röllchen stammen von „Montagehalle-Berlin„. Sie sind keine Zpagetti und kein Recotton, sondern geschnitten aus neuen Stoffbahnen. Aus diesem Grund ist eine breite Pallette an lebendigen Farben vorhanden. Bombensicher.

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Und das Beste zuletzt: ich wollte unbedingt die Arbeit von Packattack erleben und war wirklich beeindruckt. Fantasievolle Taschen, nach Kundenwunsch genäht: mit allem Drum und Dran, mit einer Nähmaschine, die alles packt, eine aus schwerem Eisen.

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Die Nähmaschine hat sogar einen Namen: „Barbarella“. Was man auf dem Bild sieht ist eigentlich das Innenleben einer Tasche. Ich dachte, es sei das Gesicht, so ausgefallen patchworkartig. Aber nein. Das Ganze musste behämmert, zugenäht, mit einem heißen Lötgerät das Gummi abgeschnitten und umgedräht werden. Eine Hammerarbeit.

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Entstanden ist eine einzigartige Tasche mit einer Spinnwebe, mit einem Handytäschchen und noch einer mittelgroßen Innentasche drin.

Hier sind weitere Beispiele von den „Taschen gegen alles“:

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Ja, hier wurde eifrig gearbeitet und … gebastelt. Für das Bastelt war DaWanda zuständig:

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Die Erwachsenen waren wohl eifriger als die Kinder… und tief konzentriert bei der Arbeit.

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Irgendwann hörten wir Glocken…

Es war ein ereignisreicher Tag.

Eure Bennelle